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Standard & Poor's Griechenland droht keine Herabstufung

Griechenland ist klamm – aber immerhin stabiler als noch in den Vorjahren. Die verbesserte Haushaltslage hält die Ratingagentur Standard & Poor's von einem weiteren Senken des Daumens ab.
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Positive Entwicklung für einen gebeutelten Staat: Die Kreditwürdigkeit bleibt „stabil“. Quelle: dpa

Positive Entwicklung für einen gebeutelten Staat: Die Kreditwürdigkeit bleibt „stabil“.

(Foto: dpa)

Berlin Griechenland droht angesichts der verbesserten Haushaltslage vorerst keine weitere Herabstufung der Bonitätsnote durch die Ratingagentur S&P. Diese bestätigte am Freitag die Bewertung der Verbindlichkeiten mit "B-/B" und beließ den Ausblick auf „stabil“. Staatsanleihen des hoch verschuldeten Euro-Landes gelten damit weiter als hoch spekulative Anlagen. "Die Regierung hat wichtige Refomen auf dem Arbeitsmarkt und bei der Steuereintreibung gemacht und plant weitere Reformen in der Wirtschaft", erklärte S&P.

Griechenland wird seit 2010 mit zwei Hilfspaketen über insgesamt 240 Milliarden Euro von seinen Euro-Partnern und dem IWF gestützt. Das Land könnte nach Angaben eines Regierungsmitarbeiters bereits im ersten Halbjahr mit der Emission einer Staatsanleihe einen Testballon für die Rückkehr an den Kapitalmarkt starten.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Standard & Poor's: Griechenland droht keine Herabstufung"

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  • Man hat wohl genug verdient; nun setzt GoldmanSachs wohl auf steigende Kurse?