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Starke Nachfrage Spaniens Anleiheauktion stößt auf Optimismus

Mit drei Bondemissionen hat Spanien fast sechs Milliarden Euro eingesammelt. Dafür musste das hochverschuldete Land deutlich niedrigere Zinskupons bieten als zuletzt. Am Markt herrscht Optimismus.
10.01.2013 Update: 10.01.2013 - 14:09 Uhr
Stierkampf in Spanien: Das hochverschuldete Land kann sich wieder günstiger refinanzieren. Quelle: dpa

Stierkampf in Spanien: Das hochverschuldete Land kann sich wieder günstiger refinanzieren.

(Foto: dpa)

Eine positiv aufgenommene Auktion spanischer Anleihen hat am Rentenmarkt für Erleichterung gesorgt. Die Zinsen für zehnjährige Papiere Spaniens fielen am Sekundärmarkt knapp unter die Fünf-Prozent-Marke und markierten damit den niedrigsten Stand seit März 2012. Mit 5,8 Milliarden Euro sammelte das hoch verschuldete Land am Donnerstag mehr Geld ein als die eigentlich anvisierten vier bis fünf Milliarden Euro.

„Die Nachfrage war sehr stark und das ist alles, worauf der Markt achtet“, urteilte Marc Ostwald, Stratege bei Monument Securities. In Reaktion auf die Auktion zog auch der Euro an und notierte in der Spitze bei 1,3110 Dollar nach 1,3063 Dollar im Vortagesgeschäft.

Für Optimismus sorgte auch eine Auktion italienischer Geldmarktpapiere, bei der das Land die niedrigste Rendite seit drei Jahren erzielte. Die Zinsen der zehnjährigen Staatsanleihen gingen auf 4,164 Prozent zurück - nach 4,277 Prozent am Mittwoch. Sie lagen damit so niedrig wie seit November 2010 nicht mehr.

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