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Aus Angst vor einem Zerfall der Euro-Zone wird die Gemeinschaftswährung verkauft, griechische Staatsanleihen bieten fast wieder zweistellige Renditen. Auch in Frankreich und Italien steigen die Risikoaufschläge rasant.

Kommentare

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  • Die Eurokrise war nie weg. Es ist aber müßig immer wieder darüber zu schreiben. Es wird sich nichts ändern, bis der große Knall kommt.


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Währungsunionen haben noch nie funktioniert, wenn die beteiligten Länder nicht einer gemeinsamen Regierung unterstanden. Die überwältigende Mehrheit der Europäer möchte keine gemeinsamen Regierung. Und das tun sie zu Recht, da die die EU von fragwürdigen Bürokraten und einem ebenso fragwürdigen Parlament regiert wird.

    Juncker, der selbst sagt, dass er gerne lügt, und als Premier- und Finanzminister des Steuervermeidungsparadieses Luxemburg willfährig Großkonzernen midestens 2-stellige Milliardenbeträge zu hinterziehen half.

    Das Parlament, das völlig undemokratisch gewählt und (deshalb zu Recht) machtlos ist .

    Ganz zu schweigen von solch genialen Konstruktionen wie ESM, EFSF und EZB.

  • Lasst doch das Finanzkartenhaus - nicht nur in Europa -endlich zusammenkrachen. Das sollte in Deutschland verbunden werden mit einem Ausstieg aus dem Euro.

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Wie lange soll Deutschland denn noch mit Billionen Euro (das sind die Zahlen mit den 12 Nullen) für alles in der Welt haften.

    Vierzig DM Bargeld und 10 % vom Ersparten sind doch eine sportliche Herausforderung. Haben unsere Eltern/Großeltern ja auch hnbekommen.

    Wir schaffen das!!

  • @ Enrico Caruso ........Frankreich ist, anders als Griechenland, Nettozahler! Vor wem sollte Le Pen also einknicken?
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    Vor den Realitäten nach der Wahl !
    Die Probleme nicht nur in Europa sind zwischenzeitlich so stark ausgeufert, dass sie nur durch einen großen "Knatsch" (Finanzkrise etc.etc.) bereinigt werden können.
    Durch die Abwahl der sogenannten "Eliten" wird der Weg zum Finale nur etwas verkürzt.

  • Kehrt die Euro-Krise zurück ?
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    Gegenfrage : Wann war die EURO-Krise je beendet ?
    Der EURO ist fehlkonstruiert, weil die gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik, verbunden mit einem Länderfinanzausgleich, fehlt.
    Der Länderfinanzausgleich wird derzeit zwar durch "Kredite" gewährt, deren Fälligkeit 50 bis 100 Jahre in die Zukunft verschoben werden und durch Zinsvergünstigungen, aber das wird ohne Beseitigung der Fehlkonstruktion nicht endlos so weitergehen können.
    Der IWF hat bereits das "Spiel" durchschaut und will nicht mehr mitspielen, ohne die Transfers durch Schuldenerlasse sichtbar zu machen. (Griechenland)
    Deutschland ist im EURO gefangen, da ein EURO-Austritt ohne EU-Austritt - bisher - nicht möglich ist. (Jacques Attali, ehemaliger Berater von Präsident Mitterand : "wir haben aufmerksam/sorgfältig/gründlich vergessen einen Artikel für den Austritt vertraglich festzulegen.“)
     
    Fazit : Deutschland wird als Letzter die Lampen im EZB-Haus ausschalten und die Forderungen in Milliardenhöhen abschreiben ! Währungsunionen, die politisch motiviert gegründet werden und wirtschaftliche Gesichtspunkte unbeachtet lassen, scheitern gewöhnlich..

  • Die Euro Krise war noch nie weg und die Euro Krise wird solange bestand haben solange es den EURO gibt.
    Die Krise ist der Euro!

  • "Kehrt die Euro-Krise zurück?"

    Die war nie weg.

    Sie wurde bloß zwischenzeitlich von anderen Problemen überlagert und dadurch "erfolgreich" verdrängt.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • @ Baron v. Fink07.02.2017, 18:28 Uhr oder wer immer Sie sind,

    haben Sie schon mal etwas über eine Hypothekengewinnabgabe gehört, oder war das vor Ihrer Zeit?

Mehr zu: Steigende Renditen bei Anleihen - Kehrt die Euro-Krise zurück?