Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Traumschiff-Anleihe "MS Deutschland" Den Anlegern schwimmt das Geld davon

Das insolvente „Traumschiff“ ist für 18,5 Millionen Euro in die USA verkauft. Doch die Anleger bekommen deutlich weniger. Ein Teil des Geldes floss bereits an die Hamburger Berenberg Bank.
Die Berenberg Bank hatte Vorfahrt vor den Anlegern. Quelle: dapd
Insolventes Kreuzfahrtschiff "MS Deutschland"

Die Berenberg Bank hatte Vorfahrt vor den Anlegern.

(Foto: dapd)

Am Dienstag meldete Insolvenzverwalter Reinhold Schmid-Sperber den Verkauf des einstigen ZDF-„Traumschiffs“, der „MS Deutschland“. Erlös: Rund 18,5 Millionen Euro. Viele der 2000 Anleihe-Gläubiger, die dem Betreiber insgesamt 50 Millionen Euro liehen, hofften damit wenigstens ein Drittel ihres Einsatzes zurückzuerhalten. Doch sie müssen sich auf deutlich weniger einstellen.

Denn schon am Mittwoch hatte der Insolvenzverwalter nach Handelsblatt-Informationen 1,5 Millionen Euro des Verkaufserlöses weitergereicht – an die Hamburger Privatbank Berenberg. Die soll der insolventen „MS Deutschland“ Ende Februar noch einen Kredit in eben dieser Höhe gewährt haben, um den Betrieb des Pleite-Schiffs aufrecht zu erhalten.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen