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Ukraine-Krise S&P straft Russland ab

Der Druck auf Russland nimmt zu. Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s stuft die Kreditwürdigkeit herab. Russische Anleihen gelten damit fast schon als Ramsch. Putin scheint das wenig zu interessieren.
25.04.2014 Update: 25.04.2014 - 11:59 Uhr
Russlands Präsident Wladimir Putin über mögliche Herabstufungen: „Das ist nicht von entscheidender Bedeutung“. Quelle: ap

Russlands Präsident Wladimir Putin über mögliche Herabstufungen: „Das ist nicht von entscheidender Bedeutung“.

(Foto: ap)

New York, Moskau Russlands gerät wegen der Ukraine-Krise zunehmend unter Druck. Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) stufte die Kreditwürdigkeit des Landes am Freitag herab - um eine Stufe auf „BBB-“. Das ist nur eine Stufe über dem sogenannten „Ramschbereich“ (Non Investment Grade).

Der Ausblick für das Rating ist negativ, was weitere Abstufungen erwarten lässt. Auslöser könnten etwa schärfere Sanktionen des Westens sein, schreibt die Agentur.

Mitte März hatte die Agentur Russland mit einer Abstufung gedroht, als sie den Ausblick für das Rating auf negativ senkte. Den jetzigen Schritt begründen die Bonitätsprüfer vor allem mit dem krisenbedingt gewaltigen Kapitalabfluss aus Russland. In den ersten drei Monaten 2014 hätten Investoren insgesamt 51 Milliarden Dollar aus dem Land abgezogen. „Wir sehen das als Risiko für die Wachstumsaussichten Russlands.“

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