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Unternehmensverschuldung Der unheimliche Boom der Zombie-Unternehmen

Der Anteil der Firmen, deren Gewinn nicht ausreicht, um die Zinsen zu bedienen, steigt rasant. Studien zeigen: Das lähmt die gesamte Wirtschaft.
27.07.2020 - 04:00 Uhr
Bei dem Stahlkonzern könnten die Gewinne schon bald nicht mehr reichen, um Zinskosten zu decken. Quelle: imago images/simme
Hochofen von Thyssen-Krupp

Bei dem Stahlkonzern könnten die Gewinne schon bald nicht mehr reichen, um Zinskosten zu decken.

(Foto: imago images/simme)

Frankfurt Auf den ersten Blick haben der Sportwagenbauer Aston Martin, der Stahlriese Thyssen-Krupp und die Billigairline Norwegian wenig gemein. Doch die Unternehmen eint, dass ihre Schulden hoch und die Gewinne niedrig sind. Mehr noch: Der Gewinn vor Steuern (Ebit) dürfte im Jahr 2020 nicht ausreichen, um die Zinskosten zu decken, erwarten die Aktienanalysten der Bank of America (Bofa) für die die drei Firmen. Damit laufen sie Gefahr, von Investoren ein äußert unvorteilhaftes Label zu erhalten: „Zombie-Unternehmen“.

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