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Premium US-Anleihen Bärenmarkt bei Kurzläufern

Die stetige Leitzinserhöhung der US-Notenbank treibt die Renditen zweijähriger US-Bonds über zwei Prozent. Investoren rechnen mit weiteren Zinsanstiegen. Doch darauf ist der Markt nicht vorbereitet, mahnen Experten.
14.01.2018 - 14:30 Uhr
Der Grund für den kontinuierlichen Renditeanstieg der zweijährigen US-Anleihen ist, dass die Renditen am kurzen Ende eng mit den Leitzinsen korreliert sind. Quelle: Bloomberg
Logo der US-Notenbank

Der Grund für den kontinuierlichen Renditeanstieg der zweijährigen US-Anleihen ist, dass die Renditen am kurzen Ende eng mit den Leitzinsen korreliert sind.

(Foto: Bloomberg)

Frankfurt Haben wir bei Anleihen einen Bärenmarkt mit lange fallenden Kursen und damit steigenden Renditen oder nicht? Diese Frage treibt Investoren am Anleihemarkt seit einigen Tagen um. Die prominenten Bond-Investoren Bill Gross und Jeffrey Gundlach hatten den Bärenmarkt bei US-Bonds ausgerufen, nachdem die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen in der vergangenen Woche erstmals seit zehn Monaten über die Marke von 2,5 Prozent gestiegen war.
Die Kurse bei den im Fokus der Investoren stehenden langlaufenden US-Staatsanleihen fallen jedoch nur mit deutlichen Schwankungen, das heißt, sie steigen zwischenzeitlich immer wieder. Ganz anders sieht es bei kurzlaufenden US-Staatsanleihen aus. Hier sind die Kurse seit vergangenem Herbst fast wie an der Schnur gezogen gesunken – und im Gegenzug stieg die Rendite der Zweijährigen kontinuierlich. Zum Wochenausklang erreichte sie dabei erstmals seit über neun Jahren die Marke von zwei Prozent. Anders gesagt: Zweijährige US-Anleihen sind schon länger in einem „Bärenmarkt“.

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