Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

USA Gute Daten belasten Anleihemärkte

Die Kurse der amerikanischen Staatsanleihen standen am Donnerstag erneut unter Druck. Die Rendite des zehnjährigen US-Bonds stieg zeitweise sogar auf den höchsten Stand seit drei Wochen.

pam DÜSSELDORF. Am späten Donnerstagabend lag die Rendite des zehnjährigen US-Bonds bei 4,59 Prozent – nach 4,57 Prozent am Vortag. In Europa verlor der richtungsweisende Bund-Future weitere 43 Basispunkte auf 117,63 Prozent. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe kletterte im Handelsverlauf auf bis zu 3,78 Prozent.

Belastend wirkten sich auf die US-Anleihen vor allem neue Zahlen zu den amerikanischen Importen aus. Obwohl sich Öl im November verbilligte, kletterten die Einfuhrpreise innerhalb eines Monats um 0,2 Prozent. Dies teilte das Arbeitsministerium in Washington am Donnerstag mit. Die meisten Analysten hatten im Vorfeld mit unveränderten Preisen gerechnet. Im Oktober waren die Importpreise um 2,3 Prozent gesunken. Für Ölprodukte wie Benzin mussten 1,6 Prozent weniger bezahlt werden. Sonstige Importgüter verteuerten sich um 0,7 Prozent.

Zudem sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA überraschend stark. Wie bereits die guten Umsatzzahlen der amerikanischen Einzelhändler am Mittwoch schürte diese Meldung neue Hoffnung für die US-Konjunktur.

Startseite
Serviceangebote