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Wegen falscher Ratings US-Regierung darf Standard & Poor's verklagen

Die USA werfen der Ratingagentur Standard & Poor's vor, durch falsche Ratings die Finanzkrise verstärkt zu haben. Ein erster Versuch, die Klage abzuweisen, scheitert: Die Richter halten die Vorwürfe für begründet.
17.07.2013 - 10:38 Uhr
S&P-Logo in New York. Gegen die Ratingagentur sind mehrere Klagen anhängig. Quelle: dpa

S&P-Logo in New York. Gegen die Ratingagentur sind mehrere Klagen anhängig.

(Foto: dpa)

New York Die US-Regierung hat im Streit mit der Ratingagentur S&P richterliche Rückendeckung erhalten. Ein kalifornisches Gericht entschied am späten Dienstagabend, dass die Regierung ihre Klage gegen Standard & Poor's (S&P) wegen des Vorwurfs der Irreführung von Investoren durch falsche Ratings für riskante Wertpapiere vor Ausbruch der Finanzkrise vorantreiben darf. Die USA verklagen die Agentur deswegen auf Zahlung von fünf Milliarden Dollar.

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