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Wegen Spekulationen Spanien beflügelt Bund-Future-Nachfrage

Wegen anhaltender Spekulationen um einen etwaigen spanischen Hilfsantrag griffen die Anleger auch heute verstärkt zu Bundesanleihen. Der Euro erhielt derweil durch die vorübergehende QE3-Absage einen leichten Dämpfer.
24.08.2012 - 17:04 Uhr
Die Diskussionen, ob Spanien unter den Rettungsschirm schlüpft, dauern an. Quelle: dpa

Die Diskussionen, ob Spanien unter den Rettungsschirm schlüpft, dauern an.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die anhaltenden Spekulationen um einen möglichen offiziellen Hilfsantrag Spaniens beim Euro-Rettungsfonds haben Anleger am Freitag verunsichert. Viele gingen daher auf Nummer sicher und kauften erneut Bundesanleihen. Der Bund-Future legte 50 Ticks auf 144,01 Punkte zu.

Dieser Aufwärtstrend werde sicher noch einige Zeit anhalten, sagte Sanjay Joshi, Chef des Anleihe-Geschäfts beim 3,5 Milliarden Dollar schweren Vermögensverwalter London and Capital. Denn die geplanten Anleihe-Käufe der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Unterstützung kriselnder Euro-Staaten seien kein adäquates Mittel zur Überwindung der Schuldenkrise. „Die Senkung der Finanzierungskosten für die Peripherie behandelt nur ein Symptom der Krise und nicht das zugrundeliegende Problem.“

Insidern zufolge verhandelt Spanien hinter den Kulissen über die Bedingungen eines Hilfsantrages. Dieser ist die Voraussetzung für eine zusätzliche Unterstützung durch die EZB. Die stellvertretende spanische Regierungschefin betonte allerdings, es gebe keinerlei derartige Gespräche. Spanien hat bislang Kredite von bis zu 100 Milliarden Euro zur Stützung seines maroden Bankensektors erbeten.

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