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Wer kauft noch Bundesanleihen? „Flucht aus Angst vor der Auflösung des Euros“

Die Zinsen von Bundesanleihen gleichen nicht mal die Inflation aus. Trotzdem sind die Papiere heißbegehrt. Vermögensverwalter Martin Weinrauter erklärt, warum Anleger so verrückt sind, freiwillig Geld zu verschenken.
26.06.2012 - 13:55 Uhr
Martin Weinrauter, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Grohmann & Weinrauter.

Martin Weinrauter, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Grohmann & Weinrauter.

Bundesanleihen werfen so gut wie keine Zinsen mehr ab. Warum stürzen sich Anleger trotzdem noch auf die Papiere?

Bundesanleihen werden als sicher angesehen. In Zeiten von hoher Unsicherheit ist dies ein sehr wertvolles Gut. Zudem sind sie äußerst liquide, man kann auch große Beträge jederzeit kaufen und verkaufen, ohne den Markt zu verzerren.

Aber verdienen lässt sich damit nichts mehr.

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    Niedrige Zinsen sind das Spiegelbild der hohen Preise von Anleihen. Die Preise von Anleihen sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Investoren in diesem Marktsegment haben – wie in jedem Markt der steigt – sehr hohe Gewinne damit erzielen können.

    Die Rendite gleicht nicht mal die Inflation aus. Wieso verschenken die Anleger freiwillig Geld?

    Manchmal ist es zeitweise sinnvoller, etwas Geld durch Inflation zu verlieren als viel Geld in fallenden Risikomärkten.

    Warum weichen die Anleger nicht auf Alternativen aus? Warum nicht Aktien, Unternehmensanleihen oder Anleihen aus Schwellenländern?

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