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Zahlungsausfall Wie sich Argentinien nach der Pleite zurückkämpft

Vor 16 Jahren löste Argentinien die bis heute größte Verschuldungskrise weltweit aus, als die Regierung erklärte, Kredite nicht mehr zu bedienen.. Erst im vergangenen Jahr konnte man das Kapitel endlich abschließen.
Der argentinische Präsident hat sich mit den Gläubigern seines Landes geeinigt. Quelle: AFP
Mauricio Macri

Der argentinische Präsident hat sich mit den Gläubigern seines Landes geeinigt.

(Foto: AFP)

Am Ende waren es 1,25 Milliarden Dollar, die der IWF nicht mehr an Argentinien überweisen wollte – und damit den größten Staatsbankrott der Nachkriegszeit auslöste. Für Argentiniens Politiker waren die Banker aus Washington damit die Schuldigen für die folgende schwere Krise des Landes. Unter anhaltendem Beifall der Abgeordneten erklärte die Regierung am ersten Weihnachtsfeiertag 2001 den Stopp aller Zahlungen auf die Auslandsschulden seines Landes in Höhe von rund 100 Milliarden Dollar.

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