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Zinsprognosen „Draghi muss seinen Kritikern etwas anbieten“

Die Kritik an der Niedrigzinspolitik von EZB-Präsident Draghi wird lauter. Ökonomen sind sich einig: Im kommenden Jahr wird die Notenbank ihre umstrittenen Anleihekäufe zurückfahren. Doch was heißt das für die Märkte?
10.05.2017 - 16:37 Uhr
Die EZB wird sich bewegen - aber höhere Zinsen wird es noch lange nicht geben. Quelle: Imago
Sanduhr auf Euro-Scheinen

Die EZB wird sich bewegen - aber höhere Zinsen wird es noch lange nicht geben.

(Foto: Imago)

Frankfurt Mario Draghi hat es nicht eilig. An seiner ultralockeren Geldpolitik will der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) noch festhalten. Erst am Mittwoch betonte er bei seiner Rede vor dem niederländischen Parlament, dass es nötig sei, den „sehr substanziellen“ Konjunkturimpuls aufrecht zu erhalten. Dennoch: Die Uhr für den langsamen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik läuft – wenn auch sehr langsam.

Das meinen auch die Volkswirte der größten Mitgliedsbanken des Verbands Öffentlicher Banken (VÖB), die sich am Mittwoch zu ihrer halbjährlichen Zinsprognose-Pressekonferenz in Frankfurt trafen. Dabei sind sich Ökonomen einig, dass die EZB bei ihrer nächsten Sitzung im Juni die Prognosen für Wirtschafts- und Inflationsausblick anheben wird. Einen konkreten Fahrplan für das Auslaufen der Anleihekäufe dürfte es dann aber frühestens im September geben. „Draghi hat es nicht eilig, aber er muss seinen Kritikern etwas anbieten“, meint dazu Ulf Krauss, Volkswirt bei der Helaba.

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