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Börsenweisheit „Spekuliere nie gegen die Notenbank!“

Die US-Notenbank tagt und die Börsen halten den Atem an. Was werden die Notenbanker entscheiden, was verkünden, wie begründen? Eine alte Weisheit mahnt, nie gegen die Fed zu spekulieren. Warum sie mehr stimmt denn je.
29.01.2014 - 19:05 Uhr
Ein skeptisch blickender Börsenhändler: Es zählt sich nicht aus, gegen die Notenbanken zu spekulieren. Quelle: AFP

Ein skeptisch blickender Börsenhändler: Es zählt sich nicht aus, gegen die Notenbanken zu spekulieren.

(Foto: AFP)

Düsseldorf Irgendwann ist Schluss mit der gigantischen Liquiditätsschwemme. Der scheidende US-Notenbank-Chef Ben Bernanke hat bereits im Dezember den Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes eingeleitet und die monatlichen Bondkäufe gekappt. Seit Beginn des Jahres fließen nicht mehr 85 sondern „nur“ noch 75 Milliarden Dollar in den Markt. Monat für Monat soll das Volumen der Bondkäufe nun um weitere zehn Milliarden schrumpfen. Soweit der Plan. Der letzte – überraschend schwache – US-Arbeitsmarktbericht hatte kurzzeitig Zweifel aufkommen lassen.

Ob sich die Anleger auf eine weitere Reduzierung der milliardenschweren Anleihenkäufe einstellen müssen, zeigt sich zum Abschluss des zweitägigen Treffens der Fed. Auch wenn die meisten Experten davon ausgehen, dass sich die Notenbanker nicht von ihrem Kurs abbringen lassen und das Volumen weiter reduzieren werden, sind die geldpolitischen Entscheidungen in den USA seit Tagen das wichtigste Thema an den Märkten.

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