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DAB Depot Contest Achtung, Blasengefahr!

Die großen Notenbanken fluten die Märkte mit billigem Geld. Möglicherweise mit katastrophalen Folgen, warnen Experten. Wo die Gefahr von Vermögensblasen am größten ist – und wo der nächste Crash droht.
22.10.2012 - 16:36 Uhr
Händler an der Börse in Chicago. Quelle: ap

Händler an der Börse in Chicago.

(Foto: ap)

Düsseldorf Die Deutschen sind ängstlich. Und deshalb lieben sie Immobilien. Die eigenen vier Wände, ganz gleich ob Großstadtwohnung oder das Häuschen im Grünen, schützen Sie vor den Krisen dieser Welt. Vor Börsencrashs, vor allem aber vor der drohenden Enteignung, vor der Inflation. Zumindest glauben die Deutschen das. Oder besser: sie wollen das glauben.

Bestärkt werden sie in ihrer Haltung von Ben Bernanke und Mario Draghi, den beiden Chefs der großen Notenbanken Federal Reserve (Fed) und Europäischer Zentralbank (EZB). Seit Monaten fluten sie die Finanzmärkte mit frischem Geld, um die maroden Staatshaushalte zu sanieren und die Weltkonjunktur am Laufen zu halten. Die Strategie der laxen Geldpolitik ist womöglich ohne Alternativen, aber sie ist auch brandgefährlich.

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