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Euro-Krise Buffett warnt vor Konjunkturabschwung

Warren Buffett sorgt sich um die Weltwirtschaft. Das Wachstum werde deutlich schwächer ausfallen, sagte er in einem Interview, vor allem in Europa. Aktien hat der weltbekannte Investor zuletzt trotzdem gekauft.
24.10.2012 - 15:16 Uhr
Das Orakel von Omaha: Erholung in den USA. Quelle: AFP

Das Orakel von Omaha: Erholung in den USA.

(Foto: AFP)

Düsseldorf Warren Buffett sorgt sich um die Weltwirtschaft. In einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC sagte der US-Milliardär, es bestünde keinerlei Zweifel, dass sich die Konjunktur in den kommenden Monaten weltweit abkühlen werde; wobei die USA, anders als Europa, vergleichsweise gut dastünden.

Positive Signale kämen in seiner Heimat etwa vom Immobilienmarkt. Berkshire Hathaway, Buffetts Investmentgesellschaft, ist an zahlreichen Unternehmen beteiligt, die von der Immobilienbranche in den USA profitieren. „Wir verkaufen derzeit viele Möbel und Teppiche“, sagte Buffett.

Zuletzt war der 82-Jährige auch wieder als Investor aktiv. Er habe sehr viel Geld in erneuerbare Energie gesteckt, in Solarunternehmen und Windkraftbetreiber. Zahlen nannte das Orakel aus Omaha allerdings nicht. Konkreter wurde er bei einer anderen Branche: den Banken. Seine Beteiligung an Wells Fargo habe er weiter aufgestockt, sagte er. Die kalifornische Bank entwickelte sich prächtig.

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