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Finanzrevolution durch Blockchain Ist das das Ende der Bankenwelt?

Werden Geldhäuser bald überflüssig – abgelöst von supereffizienten Computern? Blockchain wird die Finanzbranche verändern, so viel steht fest. Es gibt jedoch Dinge, die Codes nicht ersetzen können. Ein Gastbeitrag.
26.04.2016 - 15:48 Uhr
Das Konzept der Blockchain stellt die Geschäftsmodelle der Banken infrage. Quelle: dpa
Skyline von Frankfurt

Das Konzept der Blockchain stellt die Geschäftsmodelle der Banken infrage.

(Foto: dpa)

Werden Banken bald überflüssig – abgelöst von supereffizienten Computern? In einer zunehmend vernetzten Welt mit enorm leistungsfähigen Rechnern stellt sich diese Frage für die Finanzbranche, die derzeit von der Digitalisierungswelle voll erfasst wird. Blockchain steht Pate hierfür. Kaum eine Finanztechnologie hat die Diskussion über das mögliche Ende der Bankenwelt derart befeuert. Ihre Vision: finanzielle Interaktionen ohne zentrale Intermediäre zu ermöglichen.

Streng genommen besteht die Innovation aus zwei eigenständigen Erfindungen, die jedoch meist im Verbund gemeint sind. Zum einen werden in der sogenannten Blockchain die aktuellen Transaktionen an die Kette aller vorherigen Transaktionen angeknüpft. So wird die Historie der Transaktionen für alle Teilnehmer des Netzwerks lückenlos nachvollziehbar. Zum anderen ermöglichen sogenannte „Distributed Ledgers“, dass diese Blockchain mit ihren Transaktionen in einem dezentralen Netzwerk von Computern gleichzeitig dokumentiert und abgeglichen wird. Es zählt also der Konsens.

Andreas Dombret ist der für Banken- und Finanzaufsicht zuständige Vorstand der Bundesbank. Quelle: PR
Der Autor

Andreas Dombret ist der für Banken- und Finanzaufsicht zuständige Vorstand der Bundesbank.

(Foto: PR)

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