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Forint fällt Orbans Politik schreckt Anleger ab

Die Politik von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban schreckt die Anleger ab. Nach der Entmachtung von zwei als unabhängig geltenden Notenbankern trennten sich viele Anleger von ihren Forint-Positionen.
11.03.2013 - 19:04 Uhr
Viktor Orbans Politik schreckt die Anleger ab. Quelle: AP/dpa

Viktor Orbans Politik schreckt die Anleger ab.

(Foto: AP/dpa)

Frankfurt Die Politik von Ministerpräsident Viktor Orban schreckt die Anleger immer mehr ab. Am ersten Handelstag nach der Entmachtung von zwei Notenbankern, die als unabhängig galten, trennten sich viele Investoren von ihren Forint-Positionen. Somit mussten für einen Euro bis zu 302,90 Forint bezahlt werden - so viel wie seit Anfang Juni vorigen Jahres nicht mehr. Am Freitag hatten noch 299,16 Forint gereicht. Der von Orban ernannte neue Zentralbankchef - der bisherige Wirtschaftsminister Gyorgy Matolcsy - hatte am Freitag den beiden stellvertretenden Zentralbankchefs jede Einflussmöglichkeit auf die Geldpolitik genommen. Börsianer äußerten sich entsetzt.

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