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Geldrausch „Die Droge wirkt, doch sie macht süchtig“

Europa tut es. Und die Amerikaner tun es. Sie drucken noch mehr Geld, um der Krise Herr zu werden. Die Finanzmärkte sind begeistert. Doch was ist der Preis? Experten fürchten erhebliche Nebenwirkungen.
14.09.2012 - 12:30 Uhr

Düsseldorf Erst die Europäische Zentralbank, jetzt die Federal Reserve: Die Notenbanken überschwemmen die Welt mit billigem Geld. Damit wollen sie die Krise bekämpfen. Doch der Plan birgt erhebliche Risiken. Kritiker sagen: Das Geld, das die Notenbanken drucken, kommt nicht dort an, wo es hin soll. Es kurbelt nicht die Wirtschaft an, es schafft keine Arbeitsplätze. Stattdessen fließt es in die Finanzmärkte – und könnte zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.

„Was haben die bisherigen quantitativen Maßnahmen der Fed gebracht?“, fragt Christoph Balz von der Commerzbank in einer Analyse. Er gibt die Antwort gleich selbst: „Vor allem haben sie an den Märkten für Jubel gesorgt.“

Nachdem die EZB erklärt hatte, dass sie unbegrenzt Anleihen der hochverschuldeten Euro-Staaten aufkaufen wird, ist nun die US-Notenbank nachgezogen. Fed-Chef Ben Bernanke kündigte gestern ebenfalls ein Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen an, es ist bereits das dritte innerhalb weniger Jahre, im Fachjargon Quantitative Easing 3 (QE3) genannt.

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