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HepaHope Erster Börsengang seit neun Monaten

Erstmals seit über neun Monaten traut sich in Deutschland wieder ein Unternehmen an die Börse. Das kalifornische Biotech-Unternehmen HepaHope kündigte diesen Schritt am Montagabend für den 30. April an. Die Aktien sollen in Frankfurt im schwach regulierten Entry Standard notiert werden.

HB FRANKFURT. Dazu werden im Rahmen eines öffentlichen Angebots bis zum 28. April Papiere zum Festpreis von je 1,52 Euro zur Zeichnung angeboten.

HepaHope will von den Investoren mindestens acht Mio. Dollar einsammeln. Es handelt sich damit zwar nur um einen kleinen Fisch für die Börsianer - aber um den ersten Börsengang hierzulande seit Juni 2008.

HepaHope wurde 1999 von Vorstandschef Sung-Soo Park gegründet und entwickelt Produkte für Patienten mit chronischen und akuten Leberleiden. Das wichtigste Produkt HepaPheresis System wird derzeit für die erste Phase der klinischen Entwicklung vorbereitet. Vergangenes Jahr machte das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Irvine einen Verlust von rund zehn Mio. Dollar und beschäftigte 25 Mitarbeiter. Der gesamte Ertrag aus der Aktienplatzierung kommt nach Abzug der Kosten für den Börsengang dem Unternehmen zugute und dient im wesentlichen der Finanzierung klinischer Studien.

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