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Hochfrequenzhandel Berlin nimmt Computerhandel in die Zange

Wenn es um die Regulierung des superschnellen Computerhandels geht, ist Deutschland an vorderster Front. Mit einem neuen Gesetzesentwurf soll die Bremse gezogen werden. Einige Praktiken droht damit ein Verbot.
25.09.2012 - 13:47 Uhr
Händler blicken in der Wertpapierbörse in Frankfurt auf Computerbildschirme. Quelle: dpa

Händler blicken in der Wertpapierbörse in Frankfurt auf Computerbildschirme.

(Foto: dpa)

Berlin Die Bundesregierung prescht in der EU bei der Regulierung des Hochfrequenzhandels an den Börsen vor und will schon am Mittwoch einen Gesetzentwurf dazu verabschieden. Damit solle der Druck erhöht werden, auch in der Europäischen Union (EU) insgesamt zügig zu einer Regulierung der umstrittenen Branche zu kommen, hieß es am Dienstag in deutschen Regierungskreisen.

Der Reuters vorliegenden Gesetzentwurf zielt darauf ab, für Betreiber von superschnellen Börsenhandelscomputern eine umfassende Zulassungspflicht einzuführen. Außerdem sollen als kritisch angesehene Handelspraktiken wie ein exzessives Antesten von Preisen erschwert und in einigen Fällen auch verboten werden.

Auf die Festlegung einer Mindesthaltedauer für Wertpapiere wird in dem Gesetzentwurf allerdings verzichtet. Darüber wird derzeit im Europäischen Parlament diskutiert, wo parallel die europäische Gesetzgebung angelaufen ist.

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