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Immer weniger Aktionäre Deutsche verabschieden sich von der Aktie

Der Dax notiert fast schon wieder so hoch wie vor der Finanzkrise. Doch die meisten Deutschen interessiert das nicht. Die Zahl der Aktionäre hierzulande nimmt rapide ab. Bei Investoren aus dem Ausland sind deutsche Aktien dagegen beliebt wie nie.
25.01.2011 - 19:53 Uhr
Börse Frankfurt: Fast eine halbe Million Anleger verabschiedete sich im zweiten Halbjahr. Quelle: dpa

Börse Frankfurt: Fast eine halbe Million Anleger verabschiedete sich im zweiten Halbjahr.

(Foto: dpa)

Frankfurt Auf den ersten Blick scheint am deutschen Aktienmarkt alles in bester Ordnung. Der Dax notiert über 7000 Punkten. Und wenn man den Analysten glauben darf, dann dürfte es noch weiter aufwärts gehen. Einige Experten meinen sogar, der deutsche Leitindex werde in absehbarer Zeit deutlich über 8000 Zähler auf den höchsten Stand aller Zeiten steigen. Nur: Viele Deutsche wollen von Aktien nichts mehr wissen. Sie haben sich reihenweise vom deutschen Aktienmarkt verabschiedet.

Nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Aktieninstituts (DAI) fiel die Zahl der Aktionäre im zweiten Halbjahr 2010 um fast eine halbe Million auf 3,4 Millionen. "Das ist ein schwerer Rückschlag", sagt Rüdiger von Rosen, Chef des Deutschen Aktieninstituts. Er ist so etwas wie Deutschlands oberster Lobbyist für die Aktie. "Die Aktie wird noch immer nicht als langfristiges Instrument zur Altersvorsorge wahrgenommen", klagt von Rosen.

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