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Immobilien angeblich falsch bewertet Telekom-Aktionäre wollen Schadensersatz

Im Auftrag von mehreren hundert Telekom-Kleinaktionären will die Vereinigung geschädigter Kapitalanleger und Kreditnehmer (VKK) die Börsenzulassungsstelle des Landes Hessen auf Schadensersatz verklagen.

HB/dpa MARBURG. Die angebliche Falschbewertung des Immobilienvermögens der Deutschen Telekom im Verkaufsprospekt vor dem dritten Börsengang im Jahr 2000 habe der Zulassungsstelle auffallen müssen, teilte die VKK gestern mit. Das habe ein Rechtsgutachten ergeben. Mehrere tausend Kleinanleger haben bereits beim Frankfurter Landgericht Klage gegen die Deutsche Telekom wegen falscher Angaben in dem Börsenprospekt eingereicht. Hintergrund war der massive Kursverfall der Telekom-Aktie, die zum Preis von 66,50 Euro (für Privatanleger 63,50 Euro) auf den Markt gekommen war. Gestern notierte die Telekom-Aktie bei rund 16 Euro.

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