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Italien Investoren halten sich zurück

Die Börse in Rom ist verunsichert: Noch ist keine Regierung gebildet, das Land steckt in der Rezession, die Nachfrage auf den Märkten ist schwach.
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Die Italiener stimmen sich auf ungemütliche Zeiten ein. Quelle: dapd

Die Italiener stimmen sich auf ungemütliche Zeiten ein.

(Foto: dapd)

Rom Die schwierige Regierungsbildung in Italien mit drohendem politischen Stillstand gibt den Anlegern offensichtlich zu denken. Bei einer Aufstockung unverzinslicher Schuldtitel (Zerobonds) gelang es Rom am Montag nicht, den anvisierten Höchstbetrag einzusammeln, wie aus Zahlen der italienischen Notenbank hervorgeht. Zudem musste das in der Rezession steckende Land etwas mehr Rendite bieten als vor Monatsfrist.

Die Zerobonds mit Fälligkeit 2014 spülten insgesamt 2,83 Milliarden Euro in die Staatskasse. Geplant waren bis zu drei Milliarden Euro. Die Rendite, die sich bei diesen Nullzinspapieren allein aus dem Verkaufskurs ergibt, stieg verglichen mit der vorherigen Aufstockung Ende Februar um sechs Basispunkte auf 1,75 Prozent. Die Nachfrage war schwächer als vor einem Monat.

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