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Nach dem Rekordhoch US-Fonds verlieren Interesse an deutschen Aktien

Der Appetit amerikanischer Anleger auf deutsche Aktien hat sich deutlich abgekühlt. Denn deutsche Konjunkturdaten sind rückläufig. US-Investoren bevorzugen nun andere Anlageregionen innerhalb Europas.
29.07.2014 - 10:25 Uhr
Die New Yorker Börse: US-Anleger ziehen Geld aus deutschen Aktien ab. Quelle: dpa

Die New Yorker Börse: US-Anleger ziehen Geld aus deutschen Aktien ab.

(Foto: dpa)

In den vergangenen sechs Wochen haben Händler laut Bloomberg-Daten annähernd 817 Millionen US-Dollar (rund 607 Millionen Euro) aus börsennotierten Fonds (ETFs), die deutsche Aktien halten, abgezogen. Dagegen steckten sie 270 Millionen Dollar in ETFs, die in europäische Aktien allgemein investieren. Der Dax-Index hat im Juli ein Rekordhoch erreicht und steuert auf die höchste Bewertung seit 2009 zu. Offenbar dämpfen Anzeichen konjunktureller Schwäche in der größten europäischen Volkswirtschaft und die fast rekordhohen Bewertungen der Aktien die Lust der Investoren auf deutsche Titel.

Während Daten aus Spanien und Italien auf eine Erholung deuten, sind die Wirtschaftsindikatoren aus Deutschland, etwa zur Industrieproduktion und zum Investorenvertrauen, zuletzt rückläufig. Es sei denkbar, dass US-Anleger eine Rotation vornehmen, sagt Todd Lowenstein von Highmark Capital Management Inc. Los Angeles.

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