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Nach US-Wahl Investoren fürchten „Schuldendrama“

Die Wahl des neuen Präsidenten steht kurz bevor, doch die Investoren werden immer unsicherer. Sie fürchten einen Rückschlag für Konjunktur und Börsen, der die Euro-Krise wie einen kleinen Unfall aussehen lassen könnte.
22.10.2012 - 15:12 Uhr
Händler an der Wall Street:

Händler an der Wall Street: "Wer die Wahl gewinnt, ist egal."

(Foto: dapd)

New York, Frankfurt Ob der nächste US-Präsident nach der Wahl am 6. November Barack Obama oder Mitt Romney heißt, ist den Akteuren an den Finanzmärkten weitgehend egal. Hauptsache, der Wahlsieger hat auch eine klare Mehrheit im Kongress hinter sich. Denn bei einer anhaltenden Blockade wie derzeit zwischen dem Demokraten Obama und der republikanischen Mehrheit im Repräsentantenhaus fürchten viele Anleger ein Schuldendrama, das die Krise der Euro-Zone wie ein Kasperletheater aussehen ließe.

Bis Januar müssen sich Präsident, Senat und Repräsentantenhaus auf einen Plan zum Schuldenabbau einigen. Sonst drohen automatische Kürzungen der Staatsausgaben, die die weltgrößte Volkswirtschaft in die Rezession stürzen könnten.

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