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Ordnungspolitik Finanzbranche glaubt in der Krise an Europa

In einer Umfrage hat sich etwa die Hälfte der befragten Finanzprofis für eine bessere Abstimmung politischer Maßnahmen ausgesprochen. 38 Prozent fordern sogar scharfe Maßnahmen wie eine gemeinsame Haushaltspolitik.
25.01.2012 - 14:33 Uhr
In der Krise hilft nur Zusammenhalt, glauben die meisten der Finanzexperten. Quelle: dpa

In der Krise hilft nur Zusammenhalt, glauben die meisten der Finanzexperten.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die europäische Schuldenkrise kann nach Einschätzung von Finanzprofis nur durch ein engeres Zusammenrücken der Staaten dauerhaft gelöst werden. Knapp die Hälfte der Befragten gab an, zur Schaffung eines stabilen ordnungspolitischen Rahmens sei mindestens die Umsetzung der EU-Beschlüsse vom 9. Dezember 2011 notwendig, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des Center for Financial Studies (CFS) der Universität Frankfurt unter 500 Firmen der Finanzbranche ergab. Allerdings muss für fast ebenso viele (38 Prozent) die Entwicklung weit darüber hinaus gehen hin zu einer gemeinsamen Fiskalpolitik oder einer Verabschiedung der nationalen Haushalte durch das Europäische Parlament.

Die größten Befürworter sind hier die privaten Geschäftsbanken. 46 Prozent aus dieser Gruppe wollen deutlich „mehr Europa“. Bei den Öffentlich-Rechtlichen und den genossenschaftlichen Instituten lag die Quote nur bei 33 beziehungsweise 25 Prozent. Diese beiden Gruppen sehen die Umsetzung der EU-Beschlüsse vom Dezember mehrheitlich (61 und 75 Prozent) als ausreichend an.

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