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Prozessauftakt Mutmaßlicher Anlagebetrüger Kiener will schweigen

Dort steht der mutmaßliche Millionenbetrüger Helmut Kiener vor Gericht. Er soll Investoren seines Hedge-Fonds um 345 Millionen Euro geprellt haben. Kiener zeigt sich reuig, will im Prozess aber schweigen.
02.03.2011 Update: 02.03.2011 - 13:55 Uhr

Würzburg Tausende Privatanleger und Großbanken schauen seit Mittwoch nach Würzburg. Das dortige Landgericht versucht, das schier undurchschaubare Dickicht der Geschäfte des Finanzjongleurs Helmut Kiener zu durchdringen. In einem der größten Prozesse um Anlagebetrug in Deutschland geht es um einen Schaden von 345 Millionen Euro, den der Diplom-Psychologe und Hedgefonds-Manager aus Aschaffenburg mit seinen „K1-Fonds“ verursacht haben soll. Das Schneeballsystem war nach sieben Jahren im Herbst 2009 aufgeflogen. „Es ist eine Vorverurteilung, von Betrug zu sprechen“, sagte der 51-Jährige unmittelbar vor Prozessbeginn zu Journalisten. Zur Sache werde Kiener sich zunächst nicht äußern, sagte sein Verteidiger Achim Groepper am Rande der Verhandlung.

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