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Schuldenkrise „Europa ist noch weit von einer Lösung entfernt“

Die Nervosität der Bond-Anleger wächst. Die Renditen für zehnjährige Spanien-Anleihen steigen. Ein Nobelpreisträger warnt derweil, dass die Schuldenkrise so enden könnte wie in den 1930er-Jahren. Wegen Deutschland.
04.10.2012 - 15:08 Uhr
Wie stabil ist der Euro wirklich? Quelle: dpa

Wie stabil ist der Euro wirklich?

(Foto: dpa)

Belgrad/Madrid Das Hin und Her in der Frage, ob und wann Spanien unter den Euro-Rettungsschirm schlüpft, hat erneut für Nervosität unter den europäischen Renten-Anlegern gesorgt. Sie trennten sich ungeachtet einer erfolgreichen Emission spanischer Anleihen von bereits gehandelten Staatspapieren des Krisen-Landes. Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen spanischen Titel stieg auf 5,869 Prozent. Die Spekulationen über ein umfassendes Hilfeersuchen Spaniens werde die Investoren noch eine Weile beschäftigen, sagte Zinsstratege Nick Stamenkovic von RIA Capital Markets. Aber spätestens nach den spanischen Regionalwahlen werde der Markt auf eine Entscheidung drängen.

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