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Strategien variieren Staatsfonds kämpfen mit der Krise

Der Ölpreisverfall zwingt die Staatsfonds, weltweit Vermögen aufzulösen. Norwegen, Singapur und Saudi-Arabien gehen die Probleme unterschiedlich an. Ein Überblick.
08.02.2016 - 06:34 Uhr
Der Ölpreisverfall zwingt die Staatsfonds, weltweit Vermögen aufzulösen. Quelle: gms
Staatsfonds

Der Ölpreisverfall zwingt die Staatsfonds, weltweit Vermögen aufzulösen.

(Foto: gms)

Frankfurt Norwegen

Im vergangenen Jahr hat der Staatsfonds Norwegens im zweiten und dritten Quartal erstmals in seiner Geschichte Verluste ausgewiesen. In den „Statens pensjonsfond utland“, wie der norwegische Ölfonds offiziell heißt, fließen seit 1996 die Überschüsse aus dem staatlich kontrollierten Öl- und Gassektor des Landes. Mittlerweile verwaltet der Fonds 724 Milliarden Euro. Doch der niedrige Ölpreis sowie der Einbruch an den asiatischen Börsen machen dem Fonds zu schaffen. Im zweiten Quartal 2015 wies der Fonds deshalb eine negative Rendite von 0,9 Prozent aus, im dritten Quartal stieg das Minus sogar auf 4,9 Prozent.

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