Trotz Razzia und geplatzter Übernahme Deutsche Börse steigt in europäischen Leitindex auf
Der Hauptsitz der Deutsche Börse AG in Eschborn bei Frankfurt am Main (Hessen).
Frankfurt Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer musste zuletzt zwei schmerzhafte Rückschläge verkraften: Erst platzte eine große Übernahme im Devisenhandel, dann rückte die Staatsanwaltschaft zu einer Razzia wegen dubioser Steuergeschäfte an. Dem Aktienkurs der Deutschen Börse hat beides jedoch nicht nachhaltig geschadet.
Und deshalb hat Weimer nun einen Grund zur Freude: Die Aktie des hessischen Unternehmens steigt in den Euro Stoxx 50, ein führendes europäisches Börsenbarometer, auf. Dies teilte der Indexanbieter Stoxx, der zur Deutschen Börse gehört, am Montagabend mit. Die Aufnahme erfolgt am 23. September.
Deutschlands größter Börsenbetreiber hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr ausgebaut und sieht sich auf einem guten Weg, seine für 2019 ausgegebenen Ziele zu erreichen. Die Aktie hat seit Jahresbeginn gut 30 Prozent zugelegt. Am Montag kletterte das Papier auf ein neues Rekordhoch von 137,50 Euro.
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