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In einem gemeinsamen Schreiben rufen rund 200 Unternehmenschefs zum Umdenken auf, unter ihnen Jeff Bezos. Sie fordern einen gerechteren Kapitalismus.

Kommentare

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  • Das Ergebnis dieses "Sinneswandels" wird sein, dass die unveränderten Unternehmensziele mit einer menschenfreundlicheren Außendarstellung überzuckert werden. Eine philantropische Symbolik hat auch bei den us-amerikanischen Eliten schon Tradition. Da die Massen unfähig sind ihre Interessen selbst zu organisieren muss man dies völlig selbstlos an ihrer Stelle für sie tun und das natürlich zu ihrem Besten. Und das Beste bietet eben der entfesselte Markt. Fast eine Win-Win-Situation. Die Antwort auf den zunehmenden Widerstand gegen den Kapitalismus sind nämlich nicht seine Vermenschlichung, sondern die Zerstörung der Demokratie durch Typen wie Trump, Bolsonaro und Co.. Kaum ein Präsident hat den Welthandel derart den Interessen der US-(Finanz-)Wirtschaft unterworfen, den ungehinderten Zugang zu den globalen Ressourcen soweit geöffnet und die politischen Zielsetzungen der restlichen Welt derart blockiert, wie Trump. Deshalb hat man vor den Wahlen schon mal Kreide gefressen. Und Trump kann nun in den nächsten Monaten ebenfalls zum Kapitalismuskritiker mutieren. Damit ja nichts anbrennt. Nach nur 75 Jahren haben erneut Soziopathen das Zepter übernommen.

  • ich glaube eher, denen geht der Allerwerteste auf Grundeis..
    Wenn der kleine Mann keine Zukunftsperspektiven mehr hat, weil er sich außer seiner "Lebe" nicht´s mehr leisten kann, wird das ganze System früher od. später kippen und das können sich selbst die Großen und Mächtigen nicht leisten.

  • Schreiben und reden kann man leicht,wenn man dementsprechende milliarden "verdient"hat.man müsste sich eventuell mit den mitarbeitern in den lagern und den paketausfahrern bei paketdiensten(die werden natürlich preislich auch nicht gedrückt)von amazon unterhalten.interessant wäre auch zum thema allgemeinwohl und sozial,wo diese firmen wieviel steuern bezahlen.Ich denke,dass jeder normale arbeiter im verhältniss zum einkommen prozentual mehr steuern in dem land und ort wo er wohnt bezahlt.fast konzerne haben ihren zulieferern bis runter zum kleinem handwerker auflagen in form von zum teil lachhaften compliens ,umweltnormen,qualitätsnormen auferlegt an die sie sich in keiner weise daran halten.siehe nur beispiel vw,audi(dreiste diesellügen)commerzbank(cum cum geschäfte)deutsche Bank(kan man hier gar nicht aufzählen wieviel vergehen die bekannt wurden).meiner meinung nach ist die soziale marktwirtschaft schon lange verloren gegangen und die politik schaut zu bzw.ist selbst mit eigenen skandalen und teilweise unfähigkeiten beschäftigt.Wichtig ist alles bis zur nächsten wahl und postengeschachere.zum wahlsieg reicht es ja heute ,wenn ich in sozialmedia die wähler für dumm verkaufe,cool wirke,und ein dauergrinsen aufsetze.jeder politiker der zum teil unangenehme wahrheiten anspricht, wird sofort als rechts bzw.als parteilicher nestbeschmutzer entlarvt.Schade ist nur,dass der journalismus ,sei es fernsehnachrichten,im internet u.zeitschriften ohne jeglich kritischen und vor allem objektiven kommentaren unterstützt,wenn der bürger zum teil falsch und rein subjektiv informiert wird.ich glaube schon dass ich im leben realistisch bin.leider kann ich nicht so gut reden(bla bla )u.schreibe.sonst wäre ich ja politiker geworden.

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