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Wall-Street-Ausblick Japan und Libyen verunsichern Anleger

Erdbeben in Japan, Revolution in Libyen: US-Anlegern schmeckt die derzeit global unruhige Lage überhaupt nicht. Gerade die Ölreserven der arabischen Welt stehen im Fokus. Zünglein an der Waage spielen Konjunkturdaten.
12.03.2011 - 17:48 Uhr
Die US-Märkte haben auch Japan im Blick. Quelle: dapd

Die US-Märkte haben auch Japan im Blick.

(Foto: dapd)

New York Die Folgen des verheerenden Erdbebens in Japan und die anhaltenden Unruhen in der arabischen Welt dürften die Aufmerksamkeit der US-Anleger in der kommenden Woche auf sich ziehen. Die Häufung der weltbewegenden Ereignisse macht die Investoren besonders vorsichtig.

Nach den Umwälzungen in Tunesien und Ägypten sowie den Kämpfen in Libyen machen sich die Börsianer besonders Sorgen über die politische Lage in Saudi-Arabien, dem weltgrößten Ölexporteur. Sollte es dort zu ähnlichen Entwicklungen kommen, könnten die Ölpreise erheblich steigen, warnte Thomas Villalta von Jones Villalta Asset. „Ich denke, dann besteht die Möglichkeit einer weiteren Rezession.“ Die Wahrscheinlichkeit einer ähnlichen Eskalation der Proteste hält er jedoch für eher gering. Am Freitag verliefen die Demonstrationen im Königreich am Golf angesichts eines massiven Aufgebots der Sicherheitskräfte ruhiger als erwartet. Dennoch wächst die Sorge der Investoren, dass neue Proteste in Saudi-Arabien zu mehr Instabilität in der gesamten Region führen könnten.

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