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Wall-Street-Ausblick Schuldenkrise, Schuldenkrise, Schuldenkrise

In der kommenden Handelswoche stehen einmal mehr Europa und die Schuldenkrise im Fokus der US-Börsen. Das aus der Ferne grüßende Weihnachtsgeschäft muss gegen die Verunsicherung der Märkte antreten. Der Ausblick.
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Händler an der Wall Street. Quelle: AFP

Händler an der Wall Street.

(Foto: AFP)

New YorkDie europäische Schuldenkrise wird auch in der neuen Woche den Takt an den US-Börsen vorgeben. Dabei dürfte die Nervosität der Anleger trotz aller Hoffnung auf eine stärkere politische Stabilität in den Problemländern Griechenland und Italien hoch bleiben. Denn das zähe Ringen um eine Übergangsregierung in Griechenland in der vergangenen Woche und die Entwicklung in Italien nach der Rücktrittsankündigung von Ministerpräsident Silvio Berlusconi hatte die Investoren verunsichert. Die Aussicht auf einen neuen Regierungschef in Rom gab den Märkten zum Wochenschluss aber Auftrieb. „Zuletzt hat sich die Situation im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht immer wieder geändert“, sagte Analyst Jeremy Zirin von UBS Wealth Management. Ein Ende der Irrungen und Wirrungen sei nicht abzusehen.

Viele Optimisten, die auf eine Jahresend-Rally gesetzt haben, sind inzwischen zurückhaltender. Die Furcht vor einem Übergreifen der Schuldenkrise auf andere Euro-Länder hält sich und drängt zuletzt wieder ermutigende US-Konjunkturdaten und günstige Einstiegskurse in den Hintergrund. Die Anleger hoffen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) oder die Euro-Zone mehr Kapital zur Stützung des Staatsanleihen-Marktes bereitstellen. „Damit die jüngste Erholung an den Börsen weitergehen kann, müssen die Märkte wieder Vertrauen fassen, dass italienische, spanische und französische Staatsanleihen gute Geldanlagen sind“, sagte Zirin. „Solange nicht mehr Geld zur Lösung der Staatschuldenkrise zur Verfügung steht, wird die Volatilität hoch bleiben.“ Zahlreiche Anleger haben sich Experten zufolge daher auch schon auf eine neue Kurstalfahrt eingestellt und dagegen abgesichert.

Stärker in den Blick der Börse rückt allmählich aber auch das wichtige Weihnachtsgeschäft. So werden vor allem die Oktober-Daten zu den US-Einzelhandelsumsätzen am Dienstag mit Spannung erwartet. Insbesondere nachdem der Index von Reuters und der Universität Michigan für das US-Verbrauchervertrauen im November nach vorläufigen Berechnungen vom Freitag überraschend auf den höchsten Stand seit Juni gestiegen ist. Aufschlüsse über die Kauflust der US-Bürger dürfte auch die Quartalsbilanz des weltgrößten Einzelhändler Wal-Mart, der Baumarktkette Home Depot und des Computerriesen Dell ebenfalls am Dienstag liefern.

Am Freitag konnte der Dow-Jones-Index der Standardwerte 2,2 Prozent auf 12.153 Punkte zulegen. Der breiter gefasste S&P-500 stieg um zwei Prozent auf 1263 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann ebenfalls zwei Prozent auf 2678 Punkte. Im Wochenverlauf ergab sich damit beim Dow ein Plus von 1,4 Prozent.

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13 Kommentare zu "Wall-Street-Ausblick: Schuldenkrise, Schuldenkrise, Schuldenkrise"

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  • Eine elementare Bürgerpflicht ist, sich zu informieren, nicht alles zu glauben, was die Massenmedien verbreiten.

    Was ist mit dem WTC geschehen? Wieso wird nicht richtig untersucht? Wem hat das gedient? Was ist daraus entstanden?

    Was ist mit der FED? Wem nützt sie? Warum?

    Wie funktioniert das ZinsesZins-System? Warum kommt es autom. zu einem Reset? Ist das Finanzsystem auf Nachhaltigkeit und Umweltschonung überhaupt ausgelegt?

    Was ist mit den Ressourcenkriegen ums Öl? Hängt das eve. damit zusammen? Warum gibt es keine rechtsstaatl. Verhandlung zu OBL? Keine Bilder?

    Macht Euch kundig im Inet, bei YTube oder sonstig. Hinterfragt die Dinge und nehmt nicht alles hin!

  • Nun ja das mit den Tütenkleben und Flaschen sammeln ist eine ehrliche Aufgabe, besser als mit 2 Billionen Staatsschulden, das sind 800 Jahre tilgen die nachfolgenden Generationen zu bescheissen, wenn Sie nun kein Geld haben aber Kostspielige Phantsien dann sei ihnen versichert, sie fallen auf ihr Gesicht und das schmerzt gewaltig. Da ich davon ausgehe das sie kaufmänisches rechnen nicht beherrschen ein kleiner Denkanstoss, wenn alle verschuldet sind bekämpft man das mit neuen Schulden durch Gelddrucken, was eine der Vorraussetzungen für Hyperinflation ist. Wo denken ie steht das Bankrotte Europa. Das Gesamtguthaben dieser elt beträgt 54 Billionen Dollar, die der ungedekten Derivate 683.7 Billionen Dollar. das ist durch niemanden mehr zu bezahlen. Da sie vom Geld wenig verstehen und alles so vorfinanzieren ohne Sinn u. Verstand könnt es passieren das ich ihnen mein Legut eventuell schenke.

  • Fangen Sie schon mal an Tüten zu kleben oder Flaschen zu sammeln. Es wird mir eine Freude sein Ihnen dabei zuzusehen, wie Sie künftig in der europäischen Realität ohne deutschen Luxus-Wohlfühlsozialstaat mit Hartz IV etc. überleben werden.

    Ich für meinen Teil werde künftig jedenfalls nur noch die Parteien / Politiker wählen und finanziell unterstützen, die sich für die vereinigten Staaten von Europa aussprechen !!!

  • jeder Kaufmann der rechnen kann was ihr beide nicht könnt, muss der EU- die Insolvenz bescheinigen ansonsten verstösst er gegen die einfachsten regeln der Mathematik ein Vogel fliegt nur aus eigener Kraft so hoch weil er es nicht höher schafft. Wollen und sichs leisten können ist Grundlage Luftschlösser sind billig im bauen, teuer wenn sie platzen demokratisch legitimiert.ist das nicht, EU-Moloch

  • Sie sind ein träumer, die Welt ist schlecht gegen Europa ist nichts einzuwenden, ha, ha, ersteinmal werden wir die Ureinwohner Europas ausmerzen mit Krankheiten, ihre Lebensgrundlage entziehen Reservationen einführen. so ein Freizeitpark aller Ostdeutschland mit Eintritt. Dann besiedeln wir das Land neu Pioniergeist ohne Ende. dann schiessen die sich solange zusammen bis nur noch der stärkere oben schwimmt. viva Europa. na super ich bin so stolz auf die sen Gedanken, aber warum Krise 45 Millionen glückliche Amerikaner leben von was. 12 Millionen deutsche leben von was,die wollen das so, waren nicht clever genug.

  • Eine grausige Vorstellung, alle Kulturen in eine zentralistische undemokratische Zentraldiktatur der Finanzoligarchen zu pressen. Ich liebe die selbst bestimmte kulturelle Vielfalt der Völker, ihre unterschiedliche Mentalität und ihre unterschiedliche Art der Problemlösung...

  • Sehr richtig, Hans.

    Die Vision und der Traum schon meiner Vorfahren, die vereinigten Staaten von Europa mit über 750 Mio. Bürgern und einer gemeinsamen Währung, wird in weniger als 20 Jahren Realität sein.
    Auch der letzte kleingeistige und kleinkarierte Michel wird das dann verstehen.

    Hoch lebe das vereinigte Europa. Viva Europa !!!

  • Und das ist genau die Reaktion eines Deutschen.
    Die Medien hetzen einen auf und bringen solch eine Reaktion hervor. Nachdenken wäre erwünscht, aber dazu ist der Deutsche zu faul.
    Während in den nächsten 20 Jahren Osteuropa einen rasanten Wirtschaftswachstum erleben wird, werden die Deutschen weiter rumheulen. Warum auch nachdenken, wozu dieses ganze EU-Theater gemacht wird.

    Aus meinen engen Kreisen wartet jeder gespannt auf den Absturz des Euro's und der Einführung von Euro- und zwangsläufig EU-Bonds, während Sie Straßen fegen und Beiträge im Handelsblatt kommentieren wie dumm doch die Welt ist. Offensichtlich sind viele aber klüger als Sie.

    Die Welt ist nun mal schlecht und ungerecht. Sie war es immer und wird es immer bleiben. Dabei wäre nur etwas Nachdenken von Nöten gewesen um als Gewinner hervorzutreten.

    Und da Sie immernoch nach Bundesländer unterteilen und wahrscheinlich auch nach West und Ost, werden Sie es nie begreifen, wenn Sie nur in der Lage sind so beschränkt zu denken. Fragen Sie doch mal den US-Amerikaner, wie er zu seinen 50 Mitgliedsstaaten denkt. Und nicht zu vergessen seinen 'Bundes'-länder jedes einzelnen Staates. Fragen Sie doch mal einen US-Amerikaner, welch einer Nationalität er angehört. Fangen Sie bloß an ein Blick für das Ganze zu kriegen und nicht nur bis zum nächsten Arbeitsamt.

  • @ Hans wenn du eine Fliege verschluckt hast ist mehr Grips in dein Magen als im Kopf. Du bleib mal EU-Bürger mit deinen Fantastereienachse, zuersteinmal ist man Bayer, Sachse, Hesse dann deutscher und ganz zum Schluss EU-Bürger und es wird ein sehr leicht gemacht kein EU-Bürger sein zu wollen. Noch dazu wenn man als Melkkuh für Derivate, Bunga, Bunga Partys zahlen soll weil einige auf dicke Hose machen und dann vom Acker verschwinden genau so ein Blender bist du.

  • Wann begreift der Deutsche endlich, dass es hier nicht um ihn geht, sondern um eine Idee namens EU.
    Jede Staatengemeinschaft führt zwangsläufig zu einer Transferunion und einer Deindustrialisierung. Keinen Mensch interessiert noch Deutschland und das zugehörige Volk. Wir sind nun Europäer. Fangt endlich an das zu begreifen!
    Dennoch bin ich kein Fan davon, aber dieses Geheule vom armen armen Deutschen geht mir ganz gewaltig auf die Nerven. Nicht ohne Grund muss Deutschland nun die Hand aufhalten bis zum Schluss, bis sie selbst dran sind in den Fokus zu geraten. Nur dann ist es zu spät. Ich bin jetzt schon gespannt wie der Deutsche mit den Sozialkürzungen in Form von Abschaffung der gesetzlichen Sozialversicherung umgehen wird. Wie nun mal die Abschlüsse IHK und Diplom auf europäischer Ebene mittel- bis langfristig nichts mehr wert sein werden, so wird es auch unserem Sozialsystem ergehen.
    Oder wo bitte gleich nochmal haben wir eine Staatengemeinschaft mit gesetzlicher Sozialversicherung?

    Den Einzigen, den das treffen wird, ist der Deutsche. Aber was solls, ein bißchen Realität schadet schon nicht...

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