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Warren Buffett „Wir werden die Hotline, wenn es Panik gibt“

Warren Buffett sieht seine Gesellschaft als letzte Instanz in Krisenzeiten. Außerdem erklärt der Investment-Guru, warum er keine Anleihen von Apple kauft. Über seine Nachfolge schweigt er allerdings weiter.
06.05.2013 - 16:48 Uhr
Investment-Guru Warren Buffett: „Wir kaufen keine Apple-Bonds“ Quelle: Reuters

Investment-Guru Warren Buffett: „Wir kaufen keine Apple-Bonds“

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Milliardär und Investmentguru Warren Buffett sieht seine Investmentholding Berkshire Hathaway unter seinem Nachfolger noch stärker in der Rolle eines Kreditgebers letzter Instanz. Die Gesellschaft werde über mehr Kapital verfügen, das sie in einer Krise einsetzen könne, erklärte der Vorstandschef von Berkshire am Samstag auf der Hauptversammlung in Omaha, Nebraska. „Berkshire wird die 800er-Telefonnnummer, wenn es an den Märkten echte Panik gibt“, beschrieb Buffett mit Bezug auf die Vorwahl für kostenlose Telefonnummern in den USA.

In den vergangenen Jahren hat Buffett die Rendite seiner Holding aufgepeppt, indem er Goldman Sachs und General Electric während der Finanzkrise mit insgesamt acht Milliarden Dollar an Kapital versorgte. Zudem stellte er Bank of America im Jahr 2011 fünf Milliarden Dollar zur Verfügung, nachdem der Aktienkurs der Bank eingebrochen war. Investoren bezweifeln allerdings, dass sich solche Investmentchancen auch nach dem Abgang des 82-jährigen bei Berkshire bieten werden.

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