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Welthandelsindex Energieschub für den globalen Handel

Deutsche Aktien profitieren vom schwachen Euro und niedrigen Ölpreis. Doch geopolitische Störfeuer und Protektionismus könnten den Handel hemmen. Der Welthandelsindex stagniert in dieser Woche auf rund 70 Punkten.
27.01.2015 - 15:55 Uhr
Schwacher Euro und billiges Öl sind die Zutaten, welche der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr zum Wachstum verhelfen sollen. Quelle: dpa

Schwacher Euro und billiges Öl sind die Zutaten, welche der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr zum Wachstum verhelfen sollen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Für Aktienanleger hätte der Start ins Jahr 2015 kaum besser laufen können. Die extrem lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) treibt die Märkte auf immer neue Höhen. Einige Experten fürchten zwar, dass an den Börsen spätestens dann Ernüchterung einkehren könnte, wenn die Unternehmenszahlen wieder mehr in den Fokus rücken. Doch der Kölner Vermögensverwalter Markus C. Zschaber bleibt optimistisch - und stützt sich dabei auf seine Analysen des globalen Handels.

„Aktuelle Transport- und Logistikdaten sprechen dafür, dass der Welthandel 2015 und 2016 um jeweils 4,6 Prozent zulegen könnte”, sagt er. Das wäre ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Vor allem die USA dürften weiter die weltweiten Warenströme dominieren. Daneben verzeichnen viele Schwellenländer Exportzuwächse bei Waren und Dienstleistungen. „Gefragt werden in diesem Jahr Unternehmen sein, die ein diversifiziertes Produktportfolio mit Absatzschwerpunkten in den USA und Südostasien aufweisen.”

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