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Weltweit gefragt Dax-Unternehmen in ausländischer Hand

Inzwischen hat auch die Deutsche Bank einen ausländischen Ankerinvestor an Bord. Damit setzt sich ein Trend fort, den Experten schon länger beobachten: Deutsche Top-Konzerne sind mehrheitlich im Besitz von Ausländern.
20.05.2014 - 10:50 Uhr
Deutsche Top-Unternehmen sind zur Zeit sehr gefragt. Auch die Deutsche Bank ist mehrheitlich im Besitz von einem ausländischen Ankerinvestor. Quelle: Reuters

Deutsche Top-Unternehmen sind zur Zeit sehr gefragt. Auch die Deutsche Bank ist mehrheitlich im Besitz von einem ausländischen Ankerinvestor.

(Foto: Reuters)

Frankfurt/Stuttgart Die deutschen Top-Konzerne gehören mehrheitlich Investoren aus dem Ausland. 54 Prozent der Aktien der 30 Dax-Unternehmen liegen in Depots ausländischer Anleger, wie die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY, früher Ernst & Young, am Dienstag bei der Vorlage einer Studie zur Anlegerstruktur bei den 30 Börsenschwergewichten in Frankfurt berichtete. Nur noch 37 Prozent entfallen auf das Inland, neun Prozent der Aktien konnten keiner Region zugeordnet werden.

In den vergangenen Jahren sei der Aktienanteil ausländischer Investoren deutlich gestiegen: Bei den 23 Unternehmen, deren Daten den Vergleich mit dem Jahr 2005 zulassen, stieg er von durchschnittlich 45 Prozent auf 58 Prozent im Geschäftsjahr 2013.

Dabei ist die am Sonntag angekündigte Kapitalerhöhung bei der Deutschen Bank noch gar nicht berücksichtigt: Scheich Hamad bin Dschassim bin Dschaber al-Thani wird künftig etwa sechs Prozent an Deutschlands größtem Finanzinstitut halten.

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