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Wertpapier verliert im freundlichen Umfeld fast zwei Prozent Gerüchte um Kapitalerhöhung belasten HVB-Aktie

Die Aktien der HVB Group sind am Montagmorgen nach Aussage von Händlern von Spekulationen am Markt über eine mögliche Kapitalerhöhung belastet worden.

HB FRANKFURT/MÜNCHEN. Die Münchener Bank kommentierte dies nicht und ergänzte hinsichtlich erneuter Spekulationen über eine Fusion mit der Commerzbank, es gebe aktuell keine konkreten Gespräche.

„Marktgerüchte kommentieren wir nicht“, sagte ein Sprecher der HVB auf Anfrage. Mit Blick auf die Spekulationen um einen Zusammenschluss mit der Commerzbank verwies er auf frühere Aussagen von Konzernchef Dieter Rampl zum Thema Konsolidierung in der Branche. „Jeder spricht mit jedem (...) Es gibt nichts Konkretes“, sagte er.

„Es gibt das vage Gerücht einer bevorstehenden Kapitalerhöhung“, hatte ein Händler in Frankfurt zuvor ohne Nennung einer Größenordnung berichtet. Andere Händler äußerten sich ähnlich. Dabei wurde auch auf ein angeblich laufendes Presse-Hintergrundgespräch mit HVB-Vorstandsmitglied Stefan Jentzsch hingewiesen. In Unternehmenskreisen hieß es hierzu, es sei falsch, dass auf einem Pressegespräch über eine bevorstehende Kapitalerhöhung informiert werde.

Die HVB-Aktie verlor 2,3 Prozent auf 20,13 Euro. Die Anteilsscheine der seit längerem als Fusionspartner gehandelten Commerzbank konnten hingegen um 1,4 Prozent auf 15,59 Euro zulegen. Der Deutsche Aktienindex gewann 1,3 Prozent.

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