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Bulle & Bär Neue Herunterstufungen in Sicht

Die Ratingagenturen werden bald wieder für Schlagzeilen sorgen. Wachstumsprognosen und Schuldenquoten verändern sich zu schnell, auch ein schwaches Krisenmanagement könnte bald zu neuen Abwertungen führen.
22.02.2012 - 17:26 Uhr
Weil die Abwertungen angekündigt waren und die Leitbank die Zinsen stark senkte, blieb der Schaden durch die Herabstufungen in den Euroländern bisher begrenzt. Quelle: dpa

Weil die Abwertungen angekündigt waren und die Leitbank die Zinsen stark senkte, blieb der Schaden durch die Herabstufungen in den Euroländern bisher begrenzt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Schon allein die Zahl ist erschreckend: Die großen Ratingagenturen Standard & Poor’s (S&P), Moody’s und Fitch haben in diesem noch jungen Jahr insgesamt bereits 20-mal den Daumen über die 17 Euro-Länder gesenkt und ihnen schlechtere Bonitätsnoten verpasst. Im Fokus standen dabei vor allem drei Länder: Spanien mit den um zwei Stufen gesenkten Ratings bei allen drei Agenturen, Italien mit Herabstufungen um jeweils ein bis zwei Noten und Frankreich, das bei S&P das Spitzenrating „AAA“ verlor und von den anderen Agenturen zumindest einen negativen Ausblick für das Toprating bekam.

Das Ganze traf die Anleger immerhin nicht unvorbereitet, sondern mit Ansage: S&P hatte im Dezember offiziell 15 Euro-Länder auf die Prüfliste für eine Herabstufung gesetzt, Fitch sechs. Moody’s dagegen beließ zunächst die Ratings und Ausblicke der Euro-Länder, wie sie waren, kündigte aber an, alles zu prüfen – und kam nach der Konkurrenz ebenfalls mit einem Abstufungsrundumschlag.

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