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Bulle & Bär Rechenspiele sollen Griechenland den Schrecken nehmen

Die griechische Regierung dementiert zwar stets, dass sie eine Umschuldung plant, doch die Angst der Anleger überwiegt derzeit noch. Mit einem mathematischen Kniff will die niederländische Großbank ING die Investoren nun beruhigen.
14.02.2011 - 10:14 Uhr
Eulen aus Athen: Griechenlands Schuldenkrise verunsichert die Anleger. Quelle: dpa

Eulen aus Athen: Griechenlands Schuldenkrise verunsichert die Anleger.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der griechische Philosoph Plato schätzte die Mathematik, da sie dazu diene, gemeinsames Wissen zu erlangen, das in jeder Wissenschaft und Technik beachtet werden müsse. Die niederländische Großbank ING hat jetzt die Mathematik genutzt, um Investoren den Schrecken vor einer Umschuldung Griechenlands zu nehmen. Sie hat ausgerechnet, dass Anleger mit vielen griechischen Anleihen auch dann nicht leer ausgehen, wenn Athen die Zins- und Tilgungszahlungen kürzt.

Die griechische Regierung dementiert zwar stets, dass sie eine Umschuldung plant. Der hohe Schuldenstand von über 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts spricht aber dagegen. Zudem muss Griechenland spätestens im nächsten Jahr wieder neue Anleihen an Investoren verkaufen. Denn die Kredite aus dem Hilfspaket, das die anderen Euro-Länder und der Internationalen Währungsfonds im vergangenen Mai geschnürt haben, reicht dann allein nicht mehr aus.

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