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Goldmarkt Vom Schmuckstück zur Krisenwährung

Auf dem Goldmarkt schienen in den letzten Jahren die grundlegendsten Regeln außer Kraft zu sein: Obwohl die Nachfrage stagnierte, stieg der Preis in astronomische Höhen. Ein Grund dafür könnte die Angst der Investoren sein.
18.02.2011 - 09:48 Uhr
Der Goldpreis ist in den letzten zehn Jahren von unter 300 auf 1400 Dollar gestiegen. Quelle: Reuters

Der Goldpreis ist in den letzten zehn Jahren von unter 300 auf 1400 Dollar gestiegen.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Goldpreis hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Eine Feinunze des Edelmetalls kostete vor zehn Jahren weniger als 300 Dollar, jetzt sind es fast 1400 Dollar. Wie kann der Preis so stark steigen, wenn gleichzeitig die Nachfrage stagniert? An der Nachfrage hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf den ersten Blick kaum etwas getan. Im Jahr 2001 lag der weltweite Bedarf bei rund 3700 Tonnen, im vergangenen Jahr waren es nur etwa 100 Tonnen mehr. Das zeigt eine aktuelle Studie des World Gold Council, einem Verband der Goldlobby, der für gewöhnlich gut informiert ist.

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