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Schwellenländer Der steinige Weg zur Rendite

Seit Jahren sagen Experten Schwellenländern eine goldene Zukunft voraus. Problem: In diesem Jahr scheinen die Kapitalströme zu versiegen. Warum Investoren mit Engagements in den Schwellenländern Geduld haben müssen.
15.02.2011 - 11:34 Uhr
Die Investitionsströme in die Schwellenländer scheinen zu versiegen. Grund sind die Sorgen vor Zinserhöhungen und einer Unterbrechung der beeindruckenden Wachstumsgeschichte von China und Co. Quelle: Reuters

Die Investitionsströme in die Schwellenländer scheinen zu versiegen. Grund sind die Sorgen vor Zinserhöhungen und einer Unterbrechung der beeindruckenden Wachstumsgeschichte von China und Co.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Verflixte Börsen. Eben frohlockten noch die Banken: Den Schwellenländern gehört die Zukunft, Emerging Markets gehören ins Depot, starkes Wachstum ist überall – nur nicht in den Industriestaaten, die aufstrebenden Länder kennen keine Finanzkrise, keine Schuldenexzesse. Das sind die Marketing-Schlagworte seit vielen Monaten. Mit ihnen preisen die Finanzhäuser Fonds und Zertifikate an, die sich auf die Welt von Morgen konzentrieren.

Dumm ist nur, dass die Börsen den Banken den Gefallen nicht tun. Wie so oft passiert genau das Gegenteil von dem, was Experten als sicher gilt. Zwar haben sich im vergangenen Jahr gewaltige Kapitalströme in die Schwellenländer ergossen. Aber urplötzlich scheinen die Ströme versiegt zu sein. Manch einer reibt sich die Augen: Die gebräuchlichen Indizes zeigen für die Emerging Markets in diesem Jahr ein Minus von sechs Prozent; der Weltindex dagegen mit Schwergewicht bei den klassischen Märkten liegt mit einem Plus von drei Prozent vorne.

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