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1000-Dollar-Marke in Gefahr „Das Schlimmste für Gold kommt erst noch“

Nach seinem Einbruch am Montag sinkt der Goldpreis zur Wochenmitte weiter. Rohstoffanalysten sprechen nun davon, dass die Unze bald weniger als 1.000 Dollar kosten könnte. Und der Preisrutsch birgt Ansteckungsgefahr.
22.07.2015 - 11:29 Uhr

Experten: Finger weg vom Gold!

Düsseldorf Luftanhalten am Goldmarkt: Kurzfristig orientierte Trader hatten zum Wochenbeginn den Preis für das Edelmetall in den Keller geschickt. Die Chinesen, traditionell einer der wichtigsten Nachfrager, hatten weniger gekauft als Analysten erwartet hatten.

Eine Feinunze oder 31,1 Gramm kosteten am Montag erstmals seit 2010 weniger als 1.100 Dollar. Bis zum Mittwoch hat sich die Lage nicht entspannt. Derzeit steht die Feinunze bei 1.094 Dollar, ein Minus von 0,6 Prozent zum gestrigen Dienstag. Auch Goldaktien sind eingebrochen.

Neben den Tradern und einer geringeren Nachfrage durch China führen auch andere Entwicklungen dazu, dass Gold an Attraktivität verliert. Allen voran nennen Branchenkenner den Dollar, auf dem lange Zeit großer Abwertungsdruck lag, der in den vergangenen Wochen allerdings gegenüber dem Euro Boden gutgemacht hat. Dabei sollte es wohl auch fürs erste bleiben.

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