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500-Euro-Note Der Schein betrügt

Ist der 500-Euro-Schein der Schlüssel zur Lösung der Probleme der Währungsunion? Ein Analyst der Bank of America fordert: Schafft die Note ab! Das bringe Wachstum, frisches Geld – und mache Kriminellen das Leben schwer.
11.04.2013 - 16:49 Uhr
Ein 500-Euro-Schein wird auf Echtheit geprüft. Quelle: ap

Ein 500-Euro-Schein wird auf Echtheit geprüft.

(Foto: ap)

Er ist violett, misst 160 mal 82 Millimeter, zeigt moderne europäische Bauwerke – und nur die Wenigsten haben ihn jemals zu Gesicht bekommen: Der 500-Euro-Schein. Kaum eine andere Volkswirtschaft von nennenswerter Größe verfügt über eine derart wertvolle Banknote.

Nun könnte ausgerechnet der seltene Schein dem krisengeplagten Europa aus der Patsche helfen. Und zwar, indem er abgeschafft wird. Das zumindest meint Athanasios Vamvakidis, Währungsexperte bei der der US-Großbank Bank of America. „Das wird den Euro schwächen und die Wirtschaft ankurbeln“, empfahl der Analyst in einer Mitteilung. „Es wäre eine Win-Win-Idee“.

Das Problem bislang: Der 500er, so Vamvakidis, diene in Europa vor allem als „Matratzen-Geld“. Anstatt ihn in den Wirtschaftskreislauf zu stecken, nutzten die Menschen den Schein vor allem als Wertanlage und horteten ihn zu Hause. Und so sei die Banknote auch besonders bei Kriminellen beliebt, die damit Geld waschen oder vor der Steuer verstecken.

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