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Absicherung im Trend „Es reicht nicht zu beten, dass der Goldpreis steigt“

Die massiven Kursverluste beim Goldpreis zwingen Goldproduzenten wieder zu einer alten Praxis zurückzukehren: Der Absicherung am Terminmarkt. Doch auch bei dieser Methode kann man sich kräftig verzocken.
20.07.2013 - 13:20 Uhr
Goldbarren: 2013 könnte das erste Verlustjahr seit dem Jahr 2000 für den Rohstoff werden. Quelle: dpa

Goldbarren: 2013 könnte das erste Verlustjahr seit dem Jahr 2000 für den Rohstoff werden.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Einbruch beim Goldpreis lässt eine Rückkehr zur früher geübten Praxis des Absicherns durch Terminverkäufe erwarten. In den vergangenen Jahren haben Investoren und Produzenten das sogenannte Hedging gemieden, nachdem sie zum Ende des vergangenen Jahrzehnts mindestens 10 Milliarden Dollar für die Abwicklung von Termingeschäften aufwenden mussten.

„Wir können nicht einfach den Kopf in den Sand stecken und beten, dass der Goldpreis wieder steigt”, sagt Gavin Thomas, Vorstandschef der in Sydney ansässigen Kingsgate Consolidated , die die größte Goldmine Thailands betreibt. Trotz des Widerstands der Investoren erwägt er die Absicherung seiner Goldproduktion über Terminverkäufe. „Hedging ist eine Aussage zum Goldpreis. Wenn ich glaube, dass der Preis steigt, betreibe ich kein Hedging, wenn ich an einen Abwärtstrend glaube, betreibe ich Hedging.”

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