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Abwärtstrend intakt Kaltes Wetter stützt Ölpreis

dpa-afx NEW YORK. Der Ölpreis ist am Donnerstag gestützt vom kalten Wetter etwas gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete am späten Mittag im elektronischen Handel 59,47 Dollar. Das waren 26 Cent mehr als zu Handelsschluss am Mittwoch. Ein Barrel der Nordseesorte Brent wurde 54 Cent höher bei 57,52 Dollar gehandelt.

Nach den deutlichen Verlusten vom Vortag in Reaktion auf die gestiegenen US-Lagerbestände habe sich die Aufmerksamkeit wieder dem kalten Wetter zugewendet, hieß es bei Händlern. Allerdings bleibe der langfristige Abwärtstrend intakt, sagte Sucden-Analyst Sam Tilley. Der Winter müsse schon sehr kalt werden, damit die Nachfrage und damit der Ölpreis wieder nachhaltig nach oben gingen.

Opec-Öl wurde ebenfalls etwas teurer. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats in Wien vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) aus der Förderung der Organisation Erdöl exportierender Staaten am Mittwoch im Durchschnitt 52,88 Dollar. Das waren drei Cent mehr als am Vortag.

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