Als Folge der Trump-Politik Die Angst vor dem Währungskrieg

Nach dem neuen US-Präsidenten Donald Trump erklärt nun auch sein Finanzminister Steven Mnuchin: Kurzfristig schade ein starker Dollar der US-Wirtschaft. Schon fürchten Devisenexperten einen neuen kalten Krieg.
Der Euro-Dollar-Kurs wies in den letzten zwölf Monaten große Schwankungen auf. Quelle: Reuters
Zerknüllte Dollar- und Euro-Scheine

Der Euro-Dollar-Kurs wies in den letzten zwölf Monaten große Schwankungen auf.

(Foto: Reuters)

Frankfurt, New YorkWenn es um die Wettbewerbsfähigkeit der USA auf dem Weltmarkt geht, will Donald Trump offenbar eine Hürde unbedingt überwinden: China. Seit Monaten bezichtigt der neue US-Präsident die Chinesen, ihre Währung künstlich schwach zu halten. In der vergangenen Woche erklärte er gar, dass der starke Dollar die USA im Wettbewerb mit China umbringe.

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