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Analyse Ein erneutes Scheitern der Opec-Verhandlungen kann sich niemand am Ölmarkt leisten

Russland, Saudi-Arabien und die USA müssen eine gemeinsame Linie finden. Nur so lässt sich der Ölpreisverfall aufhalten. Doch die Hürden sind hoch.
08.04.2020 - 17:53 Uhr
Dem saudischen Ölminister und seinem russischen Amtskollegen stehen harte Verhandlungen bevor. Quelle: Reuters
Prinz Abdulaziz bin Salman Al-Saud und Alexander Novak (r.)

Dem saudischen Ölminister und seinem russischen Amtskollegen stehen harte Verhandlungen bevor.

(Foto: Reuters)

Moskau, Frankfurt, Wien, Berlin Für historische Meilensteine inszeniert das Ölkartell Opec vorzugsweise aufwendige Gipfeltreffen, von denen dann Bilder einig lächelnder Ölminister um die Welt gehen. Wenn sich die 14 Opec-Mitgliedsstaaten am Donnerstag zusammen mit zehn verbündeten Ölexporteuren der Opec-plus-Allianz zur Telefonkonferenz zusammenschalten, fallen diese Bilder aus. Doch das virtuelle Treffen dürfte historisch werden – unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen.

Erstmals seit dem Scheitern der Opec-plus-Verhandlungen Anfang März diskutiert die Allianz der Ölexporteure wieder über freiwillige Förderkürzungen ihrer Mitgliedsstaaten. Bis zu zehn Millionen Barrel (ein Barrel entspricht rund 159 Litern) tägliche Produktion könnten die Opec-plus-Staaten vom Markt nehmen. Es wäre die mit Abstand größte konzertierte Aktion in der Geschichte des Ölkartells.

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