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Analysten hatten mit 150 000 neuen Stellen gerechnet Euro legt kräftig zu

Nach Veröffentlichung der schwächer als erwartet ausgefallenen amerikanischen Arbeitsmarktdaten konnte die europäische Gemeinschaftswährung teilweise kräftige Zugewinne gegenüber dem US-Dollar verbuchen.

FRANKFURT. Der Euro ist am Freitag zeitweise um rund einen US-Cent auf 1,2633 Dollar gestiegen. Auch der Bund-Future, der kurz zuvor noch 26 Ticks im Minus notiert hatte, drehte schlagartig ins Plus. Der Dax gab kurzfristig seine Gewinne ab, zog im Verlauf aber wieder an. Euro und Bund-Future gaben nach einigen Minuten wieder nach.

Die US-Daten waren etwas schlechter als erwartet ausgefallen. So stiegen die Stellen außerhalb der Landwirtschaft nur um 112 000 und nicht wie im Schnitt von Analysten prognostiziert um 150 000. Vereinzelt waren sogar wesentlich höhere Schätzungen im Markt gewesen. Die Arbeitslosenquote war mit 5,6 Prozent aber etwas niedriger als mit 5,7 Prozent vorausgesagt.

Die Daten hätten die Spekulationen auf ein baldiges Ende der Niedrigzinsphase wieder angeheizt, begründeten Händler die Kursreaktionen.

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