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Anlegerskandal 10.000 Goldkäufer von mutmaßlichen Betrug bei PIM Gold betroffen – Insolvenzverwalter nimmt Arbeit auf

Das Amtsgericht Offenbach hat einen Sanierungsexperten für PIM und den Vertriebsarm PGD bestellt. Es könnten mehr Anleger betroffen sein, als gedacht.
01.10.2019 Update: 01.10.2019 - 18:22 Uhr
PIM Gold: Insolvenzverwalter rechnet mit jahrelangem Verfahren Quelle: Jakob Blume
Mannschaftswagen vor dem PIM-Firmensitz

Beamte haben Anfang September die Zentrale von PIM Gold in Heusenstamm bei Frankfurt durchsucht.

(Foto: Jakob Blume)

Frankfurt, Berlin Die Nachricht erreichte Renald Metoja am Dienstagmorgen: Der Anwalt und Sanierungsexperte der Kanzlei Eisner aus Lauda-Königshofen bei Würzburg ist zum Insolvenzverwalter beim Goldhändler PIM Gold bestellt worden. „Ich verschaffe mir erstmal einen Überblick und rede mit den Mitarbeitern“, sagte Metoja dem Handelsblatt.

Seine erste Durchsicht der Unterlagen bei PIM Gold ergab, dass zwischen 8000 und 10.000 Anleger betroffen sind. „Es können aber auch mehr sein“, teilte Metoja weiter mit. Das Angebot der PIM Gold habe sich hauptsächlich an Kleinanleger gerichtet.

In den kommenden Wochen wird Metoja mit einem Team von Anwälten die mutmaßliche Betrügerfirma aus Heusenstamm bei Offenbach nach Vermögen durchforsten. Er übernimmt zudem als Insolvenzverwalter bei PGD den Vertriebsarm der PIM Gold. „Als Vertreter der Gläubiger ist es mein oberstes Ziel, dass die Anleger von ihrem Vermögen so viel wie möglich zurückerhalten“, unterstrich Metoja.

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